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GESCHICHTE


Die Gemeinde Duvin liegt an der rechten Talseite zwischen dem 'Val da Pitasch' und dem 'Val Uastg'. Duvin wurde bei der Kreiseinteilung von 1854 als einzige reformierte Gemeinde dem Kreis Lumnezia/Lugnez zugeteilt. 1950 wurden in Duvin nördlich der Kirche einige Gräber gefunden, die als vorchristlich bestimmt wurden. Da das Gebiet versteckt und daher geschützt ist, dürfte Duvin ein geeigneter Ort für eine frühe Besiedlung gewesen sein. Durch die grossen Distanzen zu den anderen Lugnezer Gemeinden und die schlechten Wegverhältnisse löste sich die Gemeinde Duvin von der Mutterkirche in Pleiv (Vella) und bildete eine eigene, reformierte Pfarrei.

Urkundlich erscheint Duvin erstmals im Jahre 1578 als evangelische Gemeinde.

Die Bevölkerungsentwicklung verlief in den letzten hundert Jahren ziemlich unregelmässig. Die Mehrheit der Erwerbstätigen arbeitet auch heute noch in der Land- und Forstwirtschaft.


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